Schlafstörungen
Von Schlafstörungen sind in Europa bis zu 40% der Bevölkerung unabhängig von der Altersgruppe betroffen. Schlafstörungen treten allerdings mit zunehmendem Alter etwas häufiger auf.
Als Schlafstörungen bezeichnet man sowohl Ein- als auch Durchschlafstörungen oder unruhiger nicht erholsamer Schlaf für mindestens einen Monat.
Die Ursache für Schlafstörungen ist häufig unklar. Risikofaktoren für Schlafstörungen sind chronischer Stress, psychologische Faktoren und Erkrankungen wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Probleme oder Ähnliches.
Um eine wirkungsvolle Behandlung einzuleiten, ist es bei dieser Erkrankung von großer Wichtigkeit die Ursache genau zu ermitteln. Dies wird unter anderem in so genannten Schlaflaboren untersucht. Häufig angewandte Therapieversuche mit Schlafmitteln oder Ähnliches sind - wenn überhaupt - in den meisten Fällen nur zur kurzfristigen Behandlung geeignet und führen häufig langfristig eher zu einer Verschlechterung der Schlafstörungen.
Sollten Sie grundsätzlich Interesse haben, so rufen Sie uns unter unserer kostenfreien Hotline 0800-63 777 62 (Mo-Fr von 9-18 Uhr) an und lassen sich in unserer Datenbank für zukünftige Studien registrieren.
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